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| Der
Finanzplaner - Inhaltsangabe
Das Buch erläutert die
Theorie und Praxis der Finanzplanung. Dieser Beratungsansatz nutzt betriebswirtschaftliche
Instrumente wie z.B. die Erstellung einer Bilanz und einer Gewinn- und
Verlustrechnung, um die gesamte Finanz-, Vermögens- und Versorgungssituation
von vermögenden Privatkunden zu analysieren und zu optimieren. |
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"Der Finanzplaner" Buchbesprechungen der zweiten Auflage: |
| Schön langsam nimmt die deutschsprachige Literatur zum Thema Financial Planning an Umfang zu. Dennoch gibt es nur wenige grundlegende Werke dazu. Dazu gehören die Standardwerke von Tilmes, Krushev und eben Böckhoff/Stracke. Letztere haben 1999 die 1. Auflage vorgelegt und damit erstmals im deutschen Sprachraum ein Werk geschaffen, dass die Methodik und die Vorgehensweise bei der privaten Finanzplanung aufzeigte. Nun legt Michael Böckhoff, selbstständiger Finanzberater und CFP-Experte der ersten Stunde in Deutschland , die von ihm allein verfaßte 2.Auflage vor. Damit kommt gerade zu einem Zeitpunkt, in dem sich die private Finanzplanung - ebenso wie das Investment Banking vor zwei Jahren für "tot" erklärt - wieder im Aufwind befindet, weil die Kundennachfrage steigt, ein ebenso nützliches wie angenehm zu lesendes Buch auf den Markt. Was an diesem Buch so gefällt, ist der Umstand, dass neben der Darstellung des Financial Planning als Dienstleistungsphilosophie auch endlich handgreifliches für den Praktiker zu Papier gebracht worden ist. Während etwa Tilmes ganz stark auf das theoretische Fundament des Financial Planning und eine Marktanalyse fokussiert, während Krushev in seinem Buch neben Grundsätzlichem sehr stark auf EDV-Umsetzung eingeht, wird etwas von diesen Autoren ein klein wenig stiefmütterlich behandelt: Wie gehe ich beim Financial Planning vor? Böckhoff
schließt nun eben diese Lücke, indem sein Buch detailliert
die Vorgehensweise der privaten Finanzplanung darlegt. Zwar geht auch
er in Abschnitt A auf das Konzept und die Grundlagen des Financial Planning
ein. Doch schon Abschnitt B vermittelt Praxisnähe: Nicht nur die
einzelnen Instrumente und Bereiche des Fincial Planning werden aufgezeigt
(Kap. 6 bis 14), es wird auch jeder Schritt des Planungsprozesses detailliert
erläutert und mit Beispielen anschaulich dargestellt. Besonderen
Praxiswert gewinnt das Buch durch das in Abschnitt C angeführte Praxisbeispiel
eines Finanzplanes. Hier wird sehr anschaulich anhand eines - durchaus
realitätsnahen - Musterfalles gezeigt, wie die in Abschnitt B erläuterten
Instrumente und Methoden zum Einsatz gebracht werden können. Hinweise
zur Umsetzung sowie zu Haftungsfragen und Auszüge aus Musterfinanzplänen
in den Anhängen ergänzen dieses Buch. Nicht ganz up to date
(oder schlecht beraten?) allerdings scheint der Autor in der Frage der
Finanzplanungssoftware - nicht nur, dass aktuell für Deutschland
und Österreich verfügbare Programme wie etwa 3C von SBI gar
nicht Erwähnung finden; auch die entscheidende Frage der Software-Architektur
bleibt ausgeblendet. |
Ärzte Zeitung 13.12.2004 Gedacht ist "Der Finanzplaner" in erster Linie als Handbuch für professionelle Berater. Er eignet sich aber auch gut für fortgeschrittene Privatanleger, die ihre Finanzen selbst verwalten. |
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Cash
Kapitalanlagemagazin 06/2004 Die aktuelle Neuauflage des 1999 erstmals erschienenen "Handbuchs der privaten Finanzplanung und individuellen Finanzberatung" (Untertitel), wartet mit zahlreichen Updates bezüglich wirtschaftlicher, politischer, juristischer und steuerlicher Rahmenbedingungen auf. Das aus den USA stammende Konzept des Financial Planning, einer langfristigen, umfassenden und durch alle Lebensphasen begleitenden Beratung - wird ausführlich in puncto Vermögens-, Liquiditäts- und Versorgungsmanagement für Privatkunden dargestellt. In diesem Zuge werden Methoden aus der Unternehmensfinanzplanung auf Anleger angewendet, um deren finanzielle Ziele möglichst optimal zu erreichen. Die Autoren verwenden zur Verdeutlichung unter anderem Auszüge aus Finanzplänen von Banken und freien Finanzdienstleistern. Ein komplett dokumentierter Musterfinanzplan bildet den Abschluss. Cash.-Fazit: Ein breit angelegtes, klug durchdachtes, allerdings vergleichsweise teures Standardwerk zur privaten Finanzplanung. |
| Die Steuerberatung
02/2004
Dieses Handbuch hat sich seit seinem ersten Erscheinen 1999 in der Branche als Standardwerk schnell etabliert. Die Neuauflage ist angesichts der rasanten Entwicklungen, d.h. der neuen wirtschaftlichen, politischen, juristischen und steuerlichen Rahmenbedingungen, unabdingbar. Das aus den USA stammende Konzept der Privaten Finanzplanung (Financial Planning), inzwischen auch in Deutschland weit verbreitet und erfolgreich angewandt, wird anschaulich dargestellt. Es handelt sich um ein Vermögens-, Liquiditäts- und Versorgungsmanagement für Privatkunden. Dabei werden Methoden aus der Unternehmensfinanzplanung auf Privatpersonen übertragen, um deren finanzielle Ziele zu konkretisieren und optimal zu erreichen. Namhafte Banken und Finanzdienstleister haben zusätzliches Material zur Verfügung gestellt, das die praktische Umsetzung fundiert und plausibel verdeutlicht. Ein komplett dokumentierter Musterfinanzplan bildet den Abschluss. Das Buch richtet sich
an Mitarbeiter von Banken, Sparkassen, Versicherungen und anderen Finanzdienstleistern.
Genauso wird der Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwalt
angesprochen. Aber auch der ambitionierte Privatanleger findet Instrumente
und Anregungen zur Verbesserung seiner Finanzplanung. |
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PERFORMANCE 01 und
02/2004 Der Finanzplaner, das Handbuch der privaten Finanzplanung und individuellen Finanzberatung hat sich seit seinem ersten Erscheinen 1999 in der Branche schnell als Standardwerk etabliert. Die Neuauflage war angesichts der rasanten Entwicklungen, insbesondere in den wirtschaftlichen, politischen, juristischen und steuerlichen Rahmenbedingungen, erforderlich. Das aus den USA stammende
Konzept der Privaten Finanzplanung (Financial Planning) ist inzwischen
auch in Deutschland weit verbreitet. Wie man dieses Konzept erfolgreich
einsetzt, wird hier anschaulich dargestellt. Für das Vermögens-,
Liquiditäts- und Versorgungsmanagement für Privatkunden liefert
das Handbuch wichtige Hinweise und Erläuterungen. Die Übertragung
der Methoden aus der Unternehmensfinanzplanung auf Privatpersonen, um
deren finanzielle Ziele zu konkretisieren und optimal zu erreichen, enthält
natürlich eine Fülle von Fallstricken. |
| Der Platow Brief
26. Januar 2004 SO WERDEN SIE EIN MEISTER IN DER FINANZPLANUNG UND -BERATUNG. Die Neuauflage dieses inzwischen zum Standardwerk avancierten Handbuchs aus dem Jahr 1999 war überfällig. Die wirtschaftlichen, politischen, juristischen und steuerlichen Rahmenbedingungen haben sich seither rasant verändert. In "Der Finanzplaner" (411 S, 85 Euro. Bestell-Nr. 0090104) wird das aus den USA stammende Konzept der Privaten Finanzplanung anschaulich dargestellt. Unter Financial Planning verstehen Insider ein Vermögens-, Liquiditäts- und Versorgungsmanagement für Privatkunden. Dabei werden Methoden aus der Unternehmensfinanzplanung auf Privatpersonen übertragen, um deren finanzielle Ziele zu konkretisieren und optimal zu erreichen. Das Buch ist für Mitarbeiter von Banken, Sparkassen, Versicherungen und anderen Finanzdienstleistern ebenso Pflichtlektüre wie für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte. Aber auch der ambitionierte Privatanleger findet hier Instrumente und Anregungen zur Verbesserung seiner Finanzplanung. |
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"Der
Finanzplaner" Buchbesprechungen der ersten Auflage:
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Vermögen und
Steuern 11/99
..."Das Handbuch
bietet einen praktischen Überblick und eine pragmatische Unterstützung
bei der Erstellung eines Finanzplans. Das Werk richtet sich sowohl an
den erfahrenen Finanzplaner, der kurz nachschlagen möchte, als auch
an den "Einsteiger", der zunächst eine erste Orientierung
sucht. Ein gelungenes Erstlingswerk." |
| S-Anlagebrief 10.03.2000
..."Der vermögende
Privatkunde mit seiner Gesamtsituation steht hier im Vordergrund. Die
traditionelle Vermögensberatung wird demnach ausgedehnt auf Versorgungsansprüche
im Alter, Absicherung in Risikofällen und Erbschaft und Schenkung."
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ibv magazin 1 Feb.
2000
..."In diesem
Buch wird auch der ambitionierte Privatanleger, der seine Finanzen eigenständig
verwaltet, Instrumente und Anregungen zur Verbesserung seiner Finanzplanung
finden. Doch in erster Linie richtet sich "der Finanzplaner"
an Mitarbeiter von Banken, Sparkassen, Versicherungen und anderen Finanzdienstleistern,
die sich mit der Theorie und Praxis dieses Beratungsansatzes vertraut
machen wollen. Außerdem wird der Steuerberater, Wirtschaftsprüfer
und Rechtsanwalt angesprochen." |
| Der Platow Brief
127/99, 05.11.99
"Das hier vorgestellte
Konzept der privaten Finanzplanung ist in Deutschland noch weitgehend
unbekannt. Es handelt sich um einen nachweislich praktikablen Ansatz des
Vermögens-, Liquiditäts- und Versorgungsmanagements, bei dem
bewährte Methoden aus der Unternehmensfinanzplanung wie Bilanzerstellung
oder Gewinn- und Verlustrechnung auf den Privatkunden übertragen
werden. Alle relevanten grundsätzlichen Aspekte und Instrumente werden
behandelt."... |
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